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Beitritt #sicherimDienst

07.02.2024

Schlangen ist Mitglied im landesweiten Präventionsnetzwerk gegen Gewalt im Dienst

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen verurteilt jegliche Form von Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst und setzt sich für ihren Schutz und ihre Sicherheit ein. Niemand muss Übergriffe und gewalttätiges Verhalten im Dienst für das Gemeinwohl hinnehmen.
Wir wollen, dass der öffentliche Dienst ein sicherer Dienst ist! Durch den Beitritt der kommunalen Familie aus dem Regierungsbezirk Detmold sind wir in NRW nun flächendeckend aufgestellt und senden ein starkes Signal für mehr Sicherheit der Beschäftigten“, sagte Herbert Reul, Minister des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen, am Freitag in Detmold. Die Bezirksregierung Detmold mit ihren Kreisen, Städten und Gemeinden, darunter auch Schlangen, sind darum seit dem ersten Februar Mitglied in diesem wichtigen Bund gegen Gewalt im Dienst.
Prävention und Gewaltforschung sowie praktische Hilfsmittel wie eine Taschenkarte und ein ausgeprägtes Netzwerk sind Werkzeuge im Kampf gegen Gewalt im Dienst.
Es ist mir wichtig, dass meine Mitarbeitenden hier in der Kommunalverwaltung ihren Dienst für die Menschen in Schlangen in einem sicheren Umfeld leisten können.
Auch wenn es in der Gemeinde Schlangen zum Glück kaum Übergriffe gibt, werden wir die Sicherheit im Amt auch weiter im Blick haben und festigen.“, so Marcus Püster, Bürgermeister Schlangen.
Dem Netzwerk #sicherimDienst haben sich zwischenzeitlich mehr als 1.700 Multiplikatoren aus Behörden, Organisationen, Institutionen und Verbänden angeschlossen. Ziele sind die Gewaltvorsorge im öffentlichen Dienst, der Erfahrungsaustausch und der Austausch von Praxisbeispielen.
Informationen zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst sind unterLink zur Unterseite des Landes NRW und in den Sozialen Medien zu finden.

Beitritt der Bezirksregierung Detmold, zum Netzwerk #sicher in Dienst  Foto, im Auftrag des IMNRW: Jochen Tack